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„Auf
einem hohen, nackten Gipfel sitzend und eine weite Gegend überschauend,
kann ich mir sagen:
Hier ruhst du unmittelbar auf einem Grunde, der bis zu den tiefsten Orten
der Erde hinreicht. Keine neuere Schicht, keine aufgehäuften,
zusammengeschwemmten Trümmer haben sich zwischen dich und den festen Boden
der Urwelt gelegt. Du gehst nicht wie in jenen fruchtbaren schönen Tälern
über ein anhaltendes Grab. Diese Gipfel haben nichts Lebendiges erzeugt
und nichts Lebendiges verschlungen, sie sind vor
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allem Leben und über alles Leben. In diesem
Augenblicke, da die inneren anziehenden und bewegenden Kräfte der Erde
gleichsam unmittelbar auf mich wirken, da die Einflüsse des Himmels mich
näher umschweben, werde ich zu höheren Betrachtungen der Natur hinaufgestimmt, und wie der Menschengeist
alles belebt, so wird ein
Gleichnis in mir rege, dessen Erhabenheit ich nicht
widerstehen kann“. |